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Ein Gegenstand, der mit dem Thema zu tun hat, wird in die Mitte des Raumes gelegt. Nun stellt sich jed*e Teilnehmer*in in einem selbst gewählten Abstand zum Gegenstand auf. Mit der Position wird die jeweilige Nähe bzw. Distanz zum Thema ausgedrückt.
1. Die Moderation legt einen Gegenstand zum Thema in die Mitte des Raumes.
2. Nun erklärt sie den Auftrag.
Jede Teilnehmer*in nimmt einen Platz im Raum ein. Mit der Position wird die Nähe beziehungsweise die Distanz zum Thema ausgedrückt.
Nähe und Distanz können auch Einverständnis oder Nicht-Einverständnis, Wohlbefinden oder Unbehagen, Zufriedenheit oder Unzufriedenheit ausdrücken. Den Möglichkeiten sind hier keine Grenzen gesetzt.
3. Haben alle Teilnehmer*innen ihre Position eingenommen, begründet jede*r die Entscheidung kurz in einem Satz.
Variante 1: Die Teilnehmer*innen markieren ihre Position mit einem Stück Klebeband oder mit einem Klebezettel (mit oder ohne Namen). So kann die Positionierung der Teilnehmer*innen "eingefroren" werden. Zu einem späteren Zeitpunkt könnte dann eine neue Runde angesetzt werden, in der alle wiederum ihre Position, aber diesmal mit einer anderen Farbe markieren. So können Veränderungen im Meinungs- oder Stimmungsbild visualisiert werden.
Für die Grundform:
Für die Variante 1:
keine Angaben
kein Beispiel vorhanden