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METHODENDATENBANK - KINDERRECHTE.DE

Krokodilsee
Brücke

Kurzbeschreibung:

Auf dem Boden ist der Umriss eines Sees angedeutet, in dem viele hungrige Krokodile schwimmen, die nur darauf warten, einen Spieler zu fassen. In Dreiergruppen überqueren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den See, mit Hilfe von drei Stühlen pro Gruppe.

Methodentyp:
Spiel
Altersgruppe:
8 - 99
Gruppengröße:
6 - 21
Dauer:
ca. 15 Minuten
Verfahrensart:
sich bewegen
Phase:
am Anfang
zwischendurch
in den Pausen
Spielart:
Interaktionsspiel
Kooperationsspiel
Erlebnisorientiertes Spiel
Spielcharakter:
Spiel mit einer (Teil-)Gruppe als Gewinner
Anzahl Personal:
1
Personal:
(Spiel-) Leiterin/(Spiel-) Leiter
Benötogtes Material:
Stühle Seile, Kreide oder Klebeband zum Markieren des "Sees"
Meterialbedarf:
gering
Sozialform:
in Kleingruppen
in der Gesamtgruppe
Ziele:
Förderung und Entwicklung der Zusammenarbeit/Kooperation
Eis brechen und entmuffeln (allgemeines Warming up)
Abbau von Hemmungen und Barrieren
Spaß haben und lachen
Aktivierung bei Lustlosigkeit
Durchführung:

1. Im Vorfeld oder kurz vor dem Spiel malt die Spielleitung einen "See" auf den Boden oder steckt ihn mithilfe eines langen Seils oder Klebebands ab.

2. Die Gesamtgruppe wird in Dreiergruppen eingeteilt.

3. Die Spielleitung erläutert die Aufgabe.

In dem angedeuteten See tummeln sich viele Krokodile, die zu den gefährlichsten der ganzen Gegend gehören und sehr hungrig sind. Die Dreiergruppen sollen nun den Krokodilsee überqueren. Da sie nicht schwimmen können oder den Boden (Wasseroberfläche) berühren dürfen, erhält jede Dreiergruppe drei Stühle als Hilfsmittel.

4. Die Kleingruppen nehmen ihre Positionen am Ufer des Sees ein und die Spielleitung startet das Spiel.

Da für drei Spieler also jeweils nur drei Stühle zur Verfügung stehen, sind sie gezwungen, sich zeitweise zu dritt auf zwei Stühle zu verteilen, damit ein Stuhl frei wird und nach vorne gesetzt werden kann. Keine leichte Aufgabe!

5. Die Zeit kann gestoppt werden. Die schnellste Gruppe gewinnt.

Hinweise zur Durchführung:

- Die Spielleitung darf keine eigenen Lösungsvorschläge in das Spiel einbringen.

- Das Spiel muss umsichtig gespielt werden, um Unfälle zu vermeiden.

Pädagogische Hinweise:

keine

Varianten:

keine

Sonstiges:

keine Angaben

Beispiel:

kein Beispiel vorhanden