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Die Teilnehmer*innen fassen sich an den Händen und bilden einen Kreis. Zwei Spieler*innen greifen durch einen Hula-Hoop-Reifen. Ziel ist es nun, den Reifen durch den Kreis wandern zu lassen, ohne die Hände zu lösen.
1. Die Spielleitung bittet die Teilnehmer*innen einen Kreis zu bilden und sich an den Händen zu fassen. Die Teilnehmer*innen bilden nun einen geschlossenen Ring.
2. Die Spielleitung löst nun die Hände zweier Mitspieler*innen und bittet sie, durch einen hochgehaltenen Hula-Hoop-Reifen zu greifen und sich so wieder an den Händen zu fassen. Nun ist der Reifen im "Menschenring".
3. Die Spielleitung erklärt die Aufgabe: Ziel ist es, den Hula-Hoop-Reifen eine Runde durch den Kreis zu führen. Dabei dürfen die Hände nicht losgelassen werden.
4. Der Reifen beginnt nun seine Wanderung, was nur möglich ist, wenn die Teilnehmer*innen irgendwie durch den Ring steigen.
Variante 1: Gerade bei größeren Gruppen bietet es sich an, mehr als einen Reifen auf die Reise zu schicken.
Variante 2: Nachdem ein erster Reifen einige Teilnehmer*innen passiert hat, wird ein zweiter Reifen an der gleichen Stelle wie der erste ins Spiel gebracht. Die Spielleitung ruft nun eine neue Aufgabe zu: Der zweite Ring soll den ersten einholen. Schafft er es? Das Spiel ist beendet, wenn der erste Ring eine Runde vollendet hat oder vom zweiten Ring eingeholt worden ist.
Variante 3: Das Spiel kann auch als Wettspiel gespielt werden. Die Gruppe wird in zwei (oder mehr) Gruppen geteilt, die jeweils einen Kreis bilden und einen Hula-Hoop-Reifen erhalten. Sie treten nun gegeneinander an. Wer schafft es, den Reifen schneller wandern zu lassen? Wenn nicht genügend Platz für zwei (oder mehr Kreise) vorhanden ist, können die Teams auch lange Reihen bilden, die die Reifen durchlaufen müssen. Bei dieser Aufstellung lässt sich auch prima überschauen, wer an welcher Stelle liegt.
Bei Grundform:
Bei Variante 1 bis 3:
Dieses Spiel trainiert hervorragend die Bewegungsmotorik und bringt eine Menge Spaß. Gerade am frühen Morgen hilft es, den Körper zu lockern.
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