Einige konkrete Beispiele

An wen sollen sich Kinder, Jugendliche und Eltern wenden, wenn Sie Fragen über ihre Rechte haben? Was fehlt ist eine Beratungsstelle und ein Notruftelefon.

  • Wo erhalten behinderte oder von einer Behinderung bedrohte Kinder und Jugendliche Informationen, werden unterstützt und können sich beraten lassen? Was fehlt ist ein Verein, der über konkrete Unterstützungsmöglichkeiten (Schule, Hort, KTH) informiert.
  • Wo sollen Kinder und Jugendliche, deren Eltern berufstätig sind, hingehen wenn der Unterricht ausfällt? Was fehlt sind verläßliche Betreuungszeiten in der Schule, im Kindergarten und im Hort.
  • Wo erfahren Kinder, Jugendliche und Eltern aus Bremen etwas über ihre Rechte? Was fehlt sind Informationen, die in allen Einrichtungen, Schulen, Kindergärten und Horten ausliegen und gelesen werden.
  • Was sollen Kinder, Jugendliche und Eltern machen, wenn sie vom Jugendamt oder den anderen Behörden nicht richtig informiert oder angehört werden und sich im Stich gelassen fühlen? Was fehlt ist die Weiter- und Ausbildung, der im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe arbeitenden Personen.
  • Was passiert, wenn Rechte von Kindern, Jugendlichen und Eltern einfach nicht beachtet werden? Was fehlt ist ein Verein, der durch Musterverfahren Gerichtsurteile erstreitet, die diese Rechte durchsetzen und unterstützen.Was passiert, wenn die Stadt die finanzielle Unterstützung für die Betreuung von Kindern mit Förderbedarf einfach streicht oder kürzt? Was fehlt ist ein Verein, der sich für die gerechte Verteilung vorhandener Mittel einsetzt.
  • Was passiert, wenn Kinder zwischen ihren sich streitenden Eltern zerrissen werden und Behörden nicht wissen, wie sie sich verhalten sollen? Was fehlt ist ein Verein, der in solchen Fällen konkrete Beratung und Unterstützung und die Bewerbung als Verfahrenspfleger (Anwalt des Kindes) beim Gericht anbietet.
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